Verbrauchsoptimierung

In Zeiten ständiger Spritpreiserhöhungen gewinnt das ECO-Tuning immer mehr an Bedeutung.
Im Vordergrund steht hier nicht die höchstmögliche Leistungssteigerung, sondern die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs.
Der Wirkungsgrad des Motors wird durch eine Optimierung der Software so verändert, dass der Treibstoffverbrauch um bis zu 20% reduziert wird.
Neben der Spritersparnis ist ein weiterer positiver Effekt die Erhöhung des Drehmomentes.

Lohnt sich der Einsatz des ECO-Tunings?

Ja es lohnt sich für jeden, der viel Zeit auf der Straße verbringt. In der Regel liegt das Einsparpotenzial bei ca. 10 bis 20%.

ECO Tuning: Warum nicht vom Hersteller aus?

Ein Fahrzeug wird heute weltweit genutzt und soll den Kraftstoff in Südamerika genauso vertragen wie die afrikanische Hitze oder die Kälte Sibiriens. Aus diesem Grund sind im Motor entsprechend große Toleranzen eingebaut. BROO Performance nutzt diese Reserven und stellt den Motor auf die jeweils regionalen Verhältnisse ein, um dann effektiver arbeiten zu können.

Wo sind die Reserven zu finden?

1. Reserve – Die Vertriebs- & Marketingabteilung des Herstellers

Diese geben der Entwicklungsabteilung Vorgaben bzgl. neu zu entwickelnder Motoren. Dabei werden, vorausschauend für die Zukunft, Leistungsreserven eingeplant, die für ein späteres Facelift, ein neues Modell oder ein paralleles Modell in der Zukunft oder schon jetzt genutzt werden können.

2. Reserve – Weltmarkt:

Es werden Reserven für Länder mit qualitativ schlechteren Kraftstoffen (niedriger Oktanwert, Verunreinigung) und Reserven für lokale Umwelteinflüsse wie extreme Hitze, und Kälte, Luftfeuchtigkeit sowie Luftdruck eingerechnet. So wird ein Motor, der mit 140 PS geplant ist, tatsächlich mit ca. 180 bis 200 PS entwickelt.

3. Reserve – Fertigungstoleranzen:

Automobilhersteller arbeiten heutzutage mit sehr vielen spezialisierten Zulieferunternehmen zusammen. Diese sind zertifizierte Zulieferer und dürfen ihre Produkte nur innerhalb eines vereinbarten Toleranzspektrums produzieren. Hierbei gibt es sowohl Plus- als auch Minustoleranzen. Denken wir nun wie ein Zulieferer, dann würden wir ein Produkt immer so produzieren, das es sich im Toleranzbereich befindet, der für mich als Lieferant am sichersten ist. Setzen wir das in die Fertigung um, so wird ein Motor mit einem bestellten Verdichtungsverhältnis von 10:1 tatsächlich mit einem geringeren Verdichtungsverhältnis von 9,5:1 geliefert. Der Zulieferer befindet sich damit auf der ‘sicheren Seite’.

4. Reserve – Motorsteuerungssoftware:

Der Zulieferer der Motorsteuerungssoftware legt als letzter Hand am Motor an und programmiert deshalb ebenfalls auf ‘Nummer sicher’. Er geht in seinen Einstellungen davon aus, dass im schlimmsten Fall mehrere negative Fertigungstoleranzen und Umwelteinflüsse zusammen treffen könnten. Dies geschieht jedoch nie.
Das sind Reserven, die wir nutzen und Ihr Motormanagement so einstellen, dass sie zwischen 10-20% Kraftstoff sparen können.